Unser Programm für den Landkreis Gifhorn bündelt unsere zehnjährige kommunalpolitische Erfahrung, die Grundsätze der AfD und einen klaren Auftrag für die Zukunft. Steuergeld gehört sparsam eingesetzt, Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung im Stadtbild müssen wieder selbstverständlich sein, und unsere Heimat verdient Politiker, die zu ihr stehen. Die wichtigsten Punkte finden Sie hier im Überblick, das vollständige Kommunalwahlprogramm können Sie sich nebenan herunterladen.
Programm
Politik für den Landkreis Gifhorn beginnt vor der eigenen Haustür. Nicht ferne Weltrettungspläne bringen die Menschen weiter, sondern funktionierende Straßen, sichere Ortskerne, verlässliche Schulen und ein Kreishaushalt, der mit dem Geld der Bürger sorgsam umgeht.
Unser Programm als PDF
Unsere Vision für Gifhorn
Heimat & Identität
Heimat ist kein altmodisches Wort. Heimat ist das Gefühl, dazuzugehören, und dieses Gefühl wird gerade an vielen Stellen leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Wir wollen bewahren, was den Landkreis Gifhorn ausmacht: unsere Feste und Umzüge, das Vereinsleben, die Dorfgaststätte, in der sich noch alle Generationen treffen, und die vielen kleinen Traditionen, die von einer Generation an die nächste weitergegeben werden.
Wer seine Herkunft kennt und pflegt, verliert nicht den Halt, wenn sich um ihn herum vieles verändert. Deshalb ist Heimatpflege für uns keine Nebensache, sondern ein Kern unserer Politik. Ein Landkreis, der seine Wurzeln kennt, bleibt selbstbewusst und handlungsfähig, statt sich einreden zu lassen, wofür er sich zu schämen habe. Diese Wurzeln sind in unserer Region tief verankert, und wir vertreten sie mit klarer Haltung.
Familie & Bildung
Wo Familien sich wohlfühlen, hat eine Region Zukunft. Deshalb muss der Landkreis dort gut sein, wo Familien ihn jeden Tag brauchen. Verlässliche Kitas, ordentliche Schulen und eine Schülerbeförderung, die pünktlich und sicher ist, sind keine Kür, sondern Pflicht. Einen Familienpass wollen wir einführen, damit der Alltag mit Kindern sich auch finanziell wieder trägt und Sport, Freizeit und Kultur für junge Familien bezahlbar bleiben.
Ein Dorf lebt aber nicht von Behörden allein, sondern von Menschen, die anpacken. Von den Sportvereinen und den vollen Jugendhäusern, von den Schützen, den Feuerwehren und all den Ehrenamtlichen, die ihre Freizeit für andere geben. Dieses Ehrenamt ist das Herz unseres Landkreises, und es hat mehr verdient als Sonntagsreden. Wir wollen Vereine und Ehrenamtliche entlasten und ihnen den Rücken freihalten, statt sie in Bürokratie zu ersticken.
Wirtschaft & Mittelstand
Arbeitsplätze entstehen nicht in Amtsstuben, sondern in Werkstätten, Läden und Betrieben. Wer die Wirtschaft im Landkreis Gifhorn stärken will, muss ihr zuerst aus dem Weg gehen. Das bedeutet weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und ein Landratsamt, das Gründer und Unternehmer als Partner behandelt und nicht als Bittsteller. Wenn Betriebe abwandern und Industrie das Land verlässt, gehen Steuereinnahmen, Ausbildungsplätze und ein Stück Zukunft gleich mit.
Regionale Betriebe müssen bei öffentlichen Vergaben endlich eine faire Chance bekommen, statt dass Aufträge am Ort vorbeigehen. Und unsere Ortskerne dürfen nicht weiter veröden. Ein Handwerker, ein Laden, eine Gaststätte an der Ecke, das hält ein Dorf zusammen. Ohne sanierte Straßen und verlässliche Wege läuft am Ende ohnehin kein Betrieb. Wir wollen einen Landkreis, in dem sich Fleiß und Eigeninitiative wieder lohnen.
Solide Finanzen
Ein Landkreis ist kein Selbstbedienungsladen. Jeder Euro, den der Kreis ausgibt, wurde vorher von Bürgern und Betrieben erarbeitet. Deshalb muss Steuergeld sparsam eingesetzt werden. Erhalt geht vor Neubau, und Großprojekte darf es nur mit klarer Kostenplanung, ehrlicher Rechnung über die Folgekosten und laufender Kontrolle geben. Nicht als offene Rechnung zulasten der nächsten Generation.
Ein besonderes Anliegen ist uns die Kreisumlage. Städte und Gemeinden dürfen nicht finanziell ausgeblutet werden, nur um Löcher im Kreishaushalt zu stopfen. Vor jeder Erhöhung muss der Kreis erst einmal bei sich selbst sparen. Dazu gehört eine schlanke Verwaltung ohne ideologisch begründete Stellenmehrung, ohne Doppelstrukturen und mit klarer Konzentration auf die Kernaufgaben. Und die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, wohin ihr Geld fließt. Öffentliche Sitzungen, früh veröffentlichte Unterlagen und Livestreams wichtiger Beratungen sind für uns selbstverständlich.
Migration & Integration
Migration wird im Bund entschieden, ausbaden müssen es die Kommunen. In den Schulen, in den Sozialkassen, auf dem Wohnungsmarkt und im Alltag der Menschen schlägt durch, was in Berlin jahrelang liegengeblieben ist. Der Landkreis Gifhorn kann diese Politik nicht allein korrigieren, aber er ist auch kein hilfloser Zuschauer. Er hat eigene Spielräume, und die wollen wir nutzen.
Konkret heißt das: bestehende Ausreisepflichten konsequent durchsetzen statt sie auszusitzen, Sachleistungen statt Geldleistungen überall dort, wo es rechtlich möglich ist, und keine zusätzlichen freiwilligen Aufnahmeprogramme, die den Kreis weiter belasten. Dazu wollen wir einen jährlichen Migrationskostenbericht, damit jeder Bürger schwarz auf weiß sieht, was diese Politik vor Ort tatsächlich kostet. Klare Regeln und klare Zuständigkeiten sorgen dafür, dass Ordnung herrscht und die Belastungsgrenze der Gemeinden nicht überschritten wird.
Sicherheit & Ordnung
Sicherheit ist die Grundlage für alles andere. Wer nachts nicht mehr ohne mulmiges Gefühl über den Bahnhofsvorplatz oder durch die Innenstadt geht, dem nützt keine schöne Broschüre. Wir setzen auf mehr sichtbare Ordnungsdienste vor Ort, ein konsequentes Vorgehen gegen Vandalismus, Vermüllung und Gewalt und eine Polizei, die politischen Rückhalt bekommt statt ständigem Misstrauen. Regeln müssen gelten, und zwar für jeden gleich.
Dazu gehört auch der Schutz im Ernstfall. Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Landkreis Gifhorn brauchen moderne Ausstattung, funktionierende Sirenen und verlässliche Schutzkonzepte. Die vielen ehrenamtlichen Helfer und die Jugendfeuerwehren leisten Enormes und verdienen echte Unterstützung, nicht bloß warme Worte. Wer im Notfall für andere einsteht, muss sich auf seinen Landkreis verlassen können.